Anwalt Steuerstrafrecht

Fachanwalt Steuerstrafrecht

Als perfektes Beispiel für ein Kavaliersdelikts der Hinterziehung der Steuern ist Hoeneß. Der Chef von dem FC Bayern München wurde vom Münchener Landgericht aufgrund von Hinterziehung der Steuern bestraft. Jene Strafe ist 3,5 J. Gefängnisaufenthalt. Hoeneß hatte wie zahlreiche Steuerhinterzieher ’ne Selbstanzeige erstattet, aber mit den vorgelegten Unterlagen konnte keinerlei vollständige Selbstanzeige eingestanden werden und hiermit keine Lossprechung. Er ist über 2 Bankkonten bei der Schweizer Bank Vontobel angeklagt. Der Schadenswert betrug ursprünglich 3,5 Million Euro, aber Hoeneß selber korrigierte die Summe auf fünfzehn Million Euro. Man entdeckte, dass auch dieser Betrag unwahr ist. Die offizielle Schuldensumme lag bei 28 Millionen €. Jener großer Betrag wird von dem Gericht als sachgerecht akzeptiert sowie auf diese Weise grundlegend für das Gerichtsurteil war. Jene Selbstanzeige vom 17.01.2013 wurde nicht für effektiv gehalten, weil es ein sehr gravierender Umstand von Steuerhinterziehung war. Der Ankläger hat aufgrund dessen die Haftstrafe von 5,6 Jahren verlangt. Zu einem Begleichen dieser Steuerschulden kommt es auf keinen Fall. Zu der Schadensumme in Höhe von etwa 30 Millionen Euro kommen noch jedes Jahr Zinswerte über 6 Prozent hinzu. Auf diese Weise muss der FC Bayern München Chef etwa 50 Mil. Euro zahlen. Jedoch auch die Summe würde sich potenzieren. Grund dafür ist das, falls dies Gerichtsverfahren eingestellt wird, würden noch 5 % Zinsen drauf kommen. Demnach müsste Uli Hoeneß 30 Mil. plus 11 Zinswerte begleichen. An diesem Punkt würde die Schuldensumme auf etwa siebzig Millionen Euro steigen, das eine schwer zu bezahlende Menge wäre.

Steuerhinterziehung ist in der Bundesrepublik eine Straftat. Die Straftat ist mit samt einer Strafe von mind. fünf Jahren Gefängnis oder der Geldstrafe geahndet. Sogar der Versuch der Hinterziehung der Steuern scheint eine Straftat zu sein. Aber darf sich einer die Independenz geben lassen, auf die Weise, dass jener seine Schuld gesteht, bevor die Finanzbehörde mit den Recherchen anfängt wie auch akzentuiert das Ziel der Straftataufdeckung ermittelt hat . Ebenso kann die Freiheitsstrafe in gravierenden Fällen mehr als zehn Jahre prolongiert werden. Zu der Hinterziehung der Steuern zeigt einer sich strafbar, falls man eine Finanzverwaltung in Unwissenheit über die Steuerangaben lässt. Auch gilt die Ausfuhr und die Einfuhr beträchtlicher Größen von verbotenen Artikeln als Steuerhinterziehung. Die Schwarzarbeit ist ebenfalls Steuerstraftat, weil es als Netto Lohn in die Taschen geht, allerdings mittels des Bruttolohns berechnet. In dem Jahr2011 sind über dreiztehntausend Menschen angesichts des Verstoßes gegen diese Steuerstrafrechts- wie auch Zollvorschrift verurteilt worden. Nun entsteht ’ne große Diskussion über das Thema der Selbstanzeige. Die Toleranz der Selbstanklage ist abgesackt und die Frage in der Finanzverwaltung ergibt sich, in wie weit die Selbstanzeige weiterhin vertragen werden darf.

Nach wie vor ist dieses Thema der Hinterziehung der Steuern eine ziemlich rasante Thematik. Die Aufklärung bzw. Recherche dieses Delikts scheint äußerst kompliziert und dies Verfahren muss strengstens durch dacht sein. Das Delikt wird als Delikt gesehen. In dem Steuerstrafrecht gibt es bis heute noch viele Gesetzeslücken bzgl. dieser Problematik. Es scheint wichtig, jene Informationslücken zukünftig auszufüllen. Zu diesem Zweck wird ebenso die Steuersumme der Reichensteuer von den Bürgern in den Fokus gerückt, dieSumme der Reichensteuer ist 45 %. Dieser hohe Prozentsatz ist die bekannteste Begründung für eine Hinterziehung der Steuern.