Dresden Sehenswürdigkeiten

Symbol und EInkaufsmeile in Einem ist der Zwinger. Dieser zählt zu dem bedeutendsten altbarocken Bauwerk Dresdens. Der Hof ist schön hergerichtet sowie lockt hauptsächlich in dem Sommer Dresdner und Besucher gleichermaßen an. Der Zwinger, der ursprünglich die Orangerie der Fürsten war, beinhaltet heute eine wertvolle Sammlung aus Porzellan, die Rüst Kammer, die Bildergalerie Alte Meister ebenso wie den Physikalisch-Mathematische Salon.

Jeder, der ein wenig mehr Zeit hat, lockt Dresdens Naturlandschaft zu Fahrradtouren, einer der Stadtbesichtigung von Meißen, der Visite der Elbschlösser oder der botanischen Gärten entlang der Elbe. Nicht weit außerhalb der Stadt sind die Elbauen, welche bspw. bei einer populären Flussreis gesehen werden könnten.

In der Nähe, am Neumarkt, ist unsere Frauenkirche, die nach der Zerstörung in dem 2. Weltkrieg und der erfolgreichen Rekonstruktion, die erst in dem Jahr 2005 abgeschlossen worden ist, weltweit als Zeichen für Frieden gilt. Inzwischen kann das Gewölbe wieder erklommen werden und bietet einen umwerfenden Blick über die restaurierte Altstadt. Professionelle Stadtführerr erzählen während der Öffnungszeiten mit leidenschaftlich über die Historie der Frauenkirche. Rund um sie bilden sämtliche nach dem Verfall neu gebauten Jugendstil Wohnhäuser hauptsächlich im Sonnenschein ein wundervolles Panorama für Touristen. In der Nähe vom Neumarkt liegen eher kleine Gassen mitsamt Cafés, welche einladend wirken. Hier sollte man abgesehen von einem kalten Bier beziehungsweise Wein, der traditionellen Thüringer Bratwurst beziehungsweise einem köstlichen Gurkensüppchen ebenfalls exotische Leckereien bestellen.

Außerdem entstand in der Stadt eines der bedeutendsten Stücke deutscher Literaturgeschichte: Friedrich Schillers „Ode an die Freude“, welches heutzutage als Text der Europahymne dient. In 2014 wiederholt sich die Völkerschlacht zu Leipzig im Zuge aller Befreiungskriege gegen Napoleon zum 200. Male. Dadurch ereigneten sich eine große Anzahl an Veranstaltungen. Während des zweiten Weltkriegs ist die Dresdener Innenstadtknapp vor der Stunde Null mithilfe alliierte Brandbomben beinahe gänzlich zerstört worden. Während der DDR Zeit sind berühmte Touristenattraktionen wie zum Beispiel die Semperoper viele Jahre lang abermals rekonstruiert worden, lediglich die Dresdner Frauenkirche blieb als Ehrenmal bestehen. Die STadt zält als ein Paradebeispiel gelungener Wiederherstellung; weite Teile von Dresdens Kernstadt stehen unter Denkmalschutz.

Die Florenz an der Elbe ist die an der Elbe liegende Landeshauptstadt Sachsens und die 2. größte Stadt dort nach Leipzig. Archäologische Untersuchungen legen nahe, dass sich dort schon in der Urzeit Siedler niederließen. Wegen der neobarocken und mediterranen Bauweise wird Dresden häufig ebenfalls als Florenz an der Elbe betitelt. 2004-2009 war Dresden außerdem als Weltkulturerbe ausgezeichnet.

Dresden Sehenswürdigkeiten Top 10

Die hochkarätigsten Touristenattraktionen der Stadt sind mit Abstand die in der Architektur prächtigen Sandsteinbauten. Am bekanntesten ist die Semperoper, mit welcher bspw. Warsteiner jahrelang warb. Dieses seitens Gottfried Semper im 18. Jahrhundert entworfene Gebäude bietet heute Pltz für die Staatsoper Sachsens ebenso wie die Sächsische Staatskapelle Dresden & beherbergte letztes Jahr knapp 300 000 Gäste zu über 700 Veranstaltungen. Die Semperoper ist dem Stil der italienischen Frührenaissance entsprechend gebaut & zählte bereits seit vorherigen Jahrhunderten als eins der prachtvollsten Opernhäuser in Europa. Mittlerweile ist dieser aufgebaut aus dem historischen Rundbau sowie einem angehängten modernen Bau, der zum Proben genutzt wird. Neben ihrem monumentalen Äußeren imponiert das Bauwerk auch dank ihrer üppig eingerichteten Innenräume. Ein Blick hinein rentiert sich daher auf alle Fälle,

Gegenüber der Semperoper ist der ansehnlicher Dom, der größte seiner Art in ganz Sachsen. Sie ist das neueste Barockbauwerk der Altstadt & ist ebenfalls aus Elbsandstein erbaut. Die Kathedrale ist mitsamt vielen Steinstatuen verschönert und im Inneren liegen das Überbleibsel der ehemaligen Fürsten, unter anderem auch das Herz August des Starken. Jene Hofkirche bildet seit 1980 den Dom vom Bistum Dresden-Meißen.

Dresden wurde während des 13. Säkulums erstmalig aktenkundig genannt und zeichnete sich schon während des Mittelalters durch die kulturelle Relevanz für diese Region aus. Unter Kurfürst Moritz I. wurde das links an der Elbe gelegene und rechts an der Elbe gelegene Dresden zum aktuellen Dresdner Stadtkern vereint. Den 30-jährigen Krieg überdauerte die Stadt so gut wie unversehrt, allerdings löschte die Pest in der Zeit Großteile der Population aus. Wenngleich die wirtschaftliche Lage nach der dunklen Zeit lange stagnierte, entstanden wichtige Bauten, die im Verlauf des verheerenden Stadtbrandes von 1687 gemeinsam mit großen Teilen von Dresdens Altstadt vernichtet wurden. Nach jahrelangen der Jahrzehnte langen Sanierung wird der Stadtteil nach wie vor als Neustadt Dresdens betitelt. Unter Kurfürst August, dem Starken erhielt die Stadt die bis heute anerkannte gesellschaftliche Bedeutsamkeit.

Im hinteren Teil der Kathedrale liegt der Stallhof, in welchem dereinst ritterliche Spiele stattfanden und der heute größtenteils bei kulturellen Zwecken benutzt wird. An dem Äußeren ist die beeindruckendste Sehenswürdigkeit Dresdens fixiert, der Fürstenzug. Auf mehr als 20.000 Porzellanfliesen werden 35 Könige, Kurfürsten sowie Markgrafen wie auch 60 Forscher, Künstler, Handwerker & Bauern repräsentiert, welche die Stadthistorie Dresdens darstellen. Um mehr darüber zu erfahren, wäre es ideal bei einer Stadtrundführung teilzunehmen.