Hamburg Torten

Verschiedene Orte haben verschiedene Torten. Eine allbekannte Torte aus Wien ist zum Beispiel die Sachertorte. Sie wurde vorab in dem Wienerischen bewährten Kochbuch von Gartler Hickmann in dem Jahre 1749 erwähnt. Sie ist eine Schokotorte mit Marillenmarmelade und Schokoglasur. Die Sachterorte aus Wien nennt sich in Bayern die Prinzregententorte. Jene besteht aus acht sehr schmalen Biskuitböden und Schokobuttercreme ebenso wie – Schokoguss. Die beliebteste Torte in Deutschland ist übrigens die Schwarzwälder Kirschtorte, die sich seit dem 20. Jahren im ganzen Land verbreitet hat. Hamburg Torten

Nicht ohne Grund entbehrt eine Person, welche Diät macht, bewusst auf Backwaren. In ihnen gibt es allerhand Buttercreme und Sahne.Durch die Inhaltsstoffe sind Torten wie Konditorbackwaren für einen einzigartigen Anlass.

Während Brotlaibe und Semmel seitens Bäckern produziert werden, gibt es für Bäcker von Feinbackwaren wie Torten eine eigene Berufsbezeichnung, nämlich Konditormeister. Dieser stellt eigentlich nicht ausschließlich Feinbackwaren her, sondern zusätzlich unterschiedliche Desserts, wie beispielsweise köstliche französische Petit Fours.
Die Zubereitung von Torten ist im Regelfall recht aufwendig und die Erzeugung erfordert vielmehr Fingerfertigkeit als das Backen von einem einfachen Kuchen . Deshalb gibt es Torten meist bei großen Ereignissen – das allbekannte Exempel ist die Hochzeitstorte.

Sind Kuchen mittlerweile mit zuckersüßer Konditorbackware verbunden, titulierte diese Bezeichnung früher eine herzhaft gefüllte Pastete. Um 1700 wurde eine Torte als etwas Gebackenes signifiziert, was im Tiegel bereitet & danach im Backofen gebacken wurde. Noch 1894 konnte in dem Wiener Appetit-Lexikon nachgelesen werden, dass die Marinetorte, eine für die damalige Epoche populäre Speise, die Gestalt eines Segelschiffes hatte und anhand von Klößchen bestehend aus Pilzen, Austernmuschueln, Krebsschwänzen und überdies Hechtragout gefüllt wurde.

Normalerweise werden Kuchen rund (im Regelfall mit einem Durchmesser von 20 bis 30 cm) zubereitet. Für bestimmte Tortenzubereitungen wie auch in der gewerblichen Herstellung werden auch rechteckige Muster verwendet – diese einzelnen Stücke werden an diesem Punkt meistens mit Schnittchen oder ähnlich betitelt. Die in Italien beliebten Halbkugelformen sind momentan auch in Deutschland oder in Ösiland aufzufinden. Zeitgleich haben sich in den letzten Jahren zudem diverse Phantasieformen bewährt (Sternform etc.), die jedoch mehrheitlich in der privaten Produktion gefunden werden.

Kuchen, welche leidenschaftlich zubereitet werden und äußerst köstlich sind, findet man nicht oft, hierfür müsste man lange Zeit suchen. Zahlreiche Bäckereien backen heute bekanntlich nicht länger selbst, sondern gehören zu einer Unternehmenskette, werden von großen Bäckerfabriken beliefert und lassen die tiefgefrorenen Torten einfach auftauen. Nicht so die Hamburger Traditionskonditorei Boyens.

Parallel entstand jedoch zudem eine zuckersüße Torte, wie sie heutzutage üblich ist. Zu den historischsten Backwaren zählen die Mandel Torte sowie die Linzer-Torte. Die historischten Backrezepten für Torten reichen sogar zurück bis ins 17. Jahrhunderts. Dennoch entstanden die Sahne- & Cremetorten, welche heutzutage zubereitet werden, erst im 19. – 20. Jahrhundert. Dies hängt zudem mit der Innovation der Technik zusammen, denn bevor es Elektrizität und somit elektronische Rührutensilien gab, wurde die Sahne mittels Schneebesen steifgeschlagen. Dies war nicht nur anstrengend, sondern zusätzlich sehr zeitaufwändig. Beispielsweise nutzen deutsche Konditormeister erst seit 1900 Säkulums Creme.