Sehenswertes Dresden

Im Lauf der Jahre sind zahlreiche Bauwerke gestaltet worden, welche jeden einzelnen fesseln. Sehenswürdigkeiten wie etwa der Zwinger, die Frauenkirche, das Residenzschloss, die Bauwerke neumodischer Baukunst, die Semperoper, die Elbschlösser z. B. die Hellerauer Gartenstadt, sind bereits nahezu bekannt auf der ganzen Erde sowie haben eine außergewöhnliche Ästhetik.

Es wurden etliche Straßen- und Platzensembles in der Zeit des Wiederaufbaus gebaut. Jene kann jeder heute noch erblicken. Neustadt lässt sich in 2 Teile zerteilen. Ein mal handelt es sich um die „Innere Neustadt“, dazu gehört der Neustädter Markt mit dem Reiterdenkmal von dem Kurfürstens von Sachsen wie auch König von Polen, . Das Regierungsgebiet an dem Königsufer lockt samt sächsischem Finanzministerium sowie der heutigen Behörde.
Die Gegend, die gen Norden an das Stadtviertel , wird auch als Äußere Neustadt betitelt. Die Architektur hat sich in der Jahrhundertwende bewahrt, womit in ihren schmalen Straßen im letzten Jahrzehnt ein gesellschaftlicher Ort entstanden ist. Heutzutage enthält die „Äußere Neustadt“ bei der Königsbrücker Straße und Lutherplat über mehrere Kultur- und Shoppingangebote ebenso wie reichlich Restaurants.

Das geschichtliche Zentrum, welches lange Zeit durch robuste Mauern behütet worden war, entfaltete sich am linken Ufer der Elbe. Jene Häuser aus der historischen Wiedergeburt an der Elbfront haben einen beachtlichen Stellenwert. Wird diese Pracht beispielsweise von einer der Elbbrücken aus gesehen, könnte einer zunächst behaupten, dass die Florenz des Nordens eine kulturelle Stadt von europäischem Standard zu sein scheint. Hiermit liegt einer auch nicht gänzlich verkehrt. Wenngleich die Stadt im 2 Weltkrieg enorme Zerstörungen durchlitt, hat jene Dresdner Altstadt imposante Bauwerke sowohl bewahrt als auch wiederaufgebaut. Die Sanierung erstreckete sich über etliche Jahre. Das bekannteste Markenzeichen seitdem ist die Frauenkirche, welche die Silhouette der Stadt beeinflusst.

Etliche Besucher ganz Deutschland sind durch Dresdens beeindruckende Mischung aus Altertum sowie Modernität bezaubert. Jeder kann wunderbar entlang der barocken Innenstadt mit einer ehemaligen Residenz flanieren und hat ebenfalls einen tollen Blick auf die Elbe. Jeder spürt geradezu den einzigartigen Charme der Florenz des Nordens.

Wie schon erwähntsind viele bekannte Kultureinrichtungen bei dem Altstädter Elbufer zu finden, von der Gemäldegalerie „Alte Meister“ bis hin zu dem „Grünen Gewölbe“, welches eine frühere Schätzekammer sächsischer Kurfürsten sowie Könige gewesen ist. Abgesehen von etlichen Museen wie auch Bauwerken ist die Dresdner Altstadt eigentlich Dreh- und Angelpunkt der Stadt. Rund herum des Altmarkts wie auch der Prager Straße finden eine Menge Einkaufszentren und reichliche Gaststättengewerbe, Arbeit wie auch Kultur.

Die Florenz des Nordens ist in 2 Städte eingestuft. Zunächst in den geschichtsträchtigen Stadtteil Dresdens wie auch einmal in die Neustadt. Jeder dieser Städtchen besitzt ihren persönlichen Geschmack & zieht verschiedene Menschen in ihre Bezirke.

Der Ort an dem rechten Ufer der Elbe wird als Neustadt bezeichnet. Zuvor hatte die Gegend die Bezeichnung „Altendresden“bis 1700. Sie war stets eher uninteressant, weil sie auf der gegenüberliegenden Seite der Elbe lag. Doch nach einem verheerendem Feuer um 1687 wurde der Stadtteil erneut wiederaufgebaut und entwickelte sich hiermit zur Neustadt.

Sehenswertes Dresden

Dresden hat abgesehen von zahlreichen Touristenattraktionen auch sehr viele einzigartige Ausstellungen,z. B. das „Grüne Gewölbe“ sowie die „Türckische Cammer“. Sowohl Besucher als auch Bewohner profitieren dadurch & die Elbflorenz entwickelt sich nebenher zu der Kunst- sowie Kulturstadt von Weltrang.