Altstadt Dresden

Der „Dresdener Neumarkt“ ist allerdings nicht einfach so eines der Top Sehenswürdigkeiten in Dresden, er wird umzäunt durch ziemlich geschichtsträchtige Gebäude, welche es sehr anzuschauen rentiert.

Für diesen Platz heißt dies eine einzigartige Mischung aus Tradition sowie Moderne und verlockt zum idyllischen Spaziergang in historischer Kulisse.

Der Dresdener Neumarkt ist einer der wichtigen Plätze Dresdens.

Diese Frauenkirche wurde von 1726 bis 1743 gebaut, stürzte allerdings in dem Feuersturm des 2. Weltkriegs vollends ein. Erst im Jahr 2005 ist die Wiederherstellung fertig gewesen und die Besucher durften sich letztendlich wieder das außergewöhnliche Bauwerk ansehen.

Wie man sehen kann, ist unser Neumarkt nicht ohne Grund über Landesgrenzen berühmt. Das besondere Angebot der Attraktionen ist erstklassig & die parktische Lage in dem Inneren von Dresden mit sehr schöner Verkehrsanbindung, ermöglicht es Gästen schneller hier her zu kommen.

Kurländer Palais
Der Kurländer Palais war ebenso wie die Frauenkirche lange eine Ruine aus dem Krieg und ist erst 2006 wieder aufgebaut worden. Mittlerweile existieren dort etliche Möglichkeiten sich alles anzuschauen.
Es gibt dort einen Gewölbekeller, einen Palaishof, ein Restaurant in den Gartensälen und ’nen riesigen Saal, welche allesamt durch die Dresdner Event-Firma bei riesigen und pompösen Veranstaltungen benutzt werden. Ganz gleich ob Trauungen beziehungsweise Theatervorstellungen, dort gibt es ein riesiges Angebot. Außerdem ist dort noch ein Restaurant samt schmackhafter sowie hochwertiger Kost und wundervollem Ambiente.

Der „Dresdener Neumarkt“ wird Schritt für Schritt abermals an seine ursprüngliche Barocke Optik angepasst, was bedeutet, dass die historischen Bauwerk allmählich wieder aufgebaut werden.

Die Frauenkirche wäre nicht ohne Grund einer der Touristenmagneten der Stadt. Der prächtige Bau, welcher dem Barock zuzuordnen ist, zählt als eines der schönsten Kirchengebäude in Deutschland.

Hier findet jedweder was, das ihm gefällt; ganz gleich flanieren, ein Restaurantbesuch beziehungsweise Kultur und Geschichte erfahren, das Angebot scheint kein Ende zu nehmen.

Ebenso für Atheisten zu 100% sehenswert, denn diese Baukunst ist einfach einmalig.

Es lohnt sich definitiv hier mal vorbeizuschauen, denn ebenfalls das Bauwerk ist sehr beeindruckend.

Dieser ist bekanntlich von der Frauenkirche, dem Johanneum, dem Kulturpalas sowie dem Kurländer Palais umgrenzt.

Gelegen ist dieser Ort direkt zwischen Altmarkt & Elbe in der Kernstadt, einen geeigneteren Ort für das Dresdener Treiben gibt es also eigentlich nicht.

Der Kulturpalast
Der „Kulturpalast“ wird derzeit umgebaut und dürfte bald abermals die Tore aufmachen. Das Gebäude darf einer dem typischen DDR Stil zurechnen. Da ereigneten sich jahrelang etliche kulturelle Feierlichkeiten. Es existierten dort Lesungen, Tanzveranstaltungen, Konzerte ebenso wie weitere kulturelle Veranstaltungen. Der Hauptbenutzer ist allerdings die Dresdener Philharmonie gewesen.

Das Johanneum ist eins der ältesten Bauwerke in Dresden und zumindest das historischste Ausstellungsgebäude. Es ist im 16. Jahrhundert erbaut worden & wäre aufgrund dessen dem Renaissancestil unterzuordnen. Eigentlich diente es als Stallgebäude für Pferde der Kurfürsten.

Heute befindet sich an dem Ort ein Dresdener Verkehrsmuseum, was ebenfalls sehr sehenswert ist. Es wurde im Jahr 1956 eröffnet & zeigt ein enormes Angebot an historischen Ausstellungswerken aus allen Verkehrsbereichen, d. h. aus der Schifffahrt, dem Straßenverkehr, der Luftfahrt sowie dem Eisenbahnverkehr.

Einer könnte diesen ideal als Kernstück der historischen Altstadt bezeichnen, weil dieser anhand vieler Attraktionen umgeben wird.