Semperoper Dresden

Selbst die schwedische Monarchin war 2014 dabei & reiht sich dadurch zu weiteren international bekannten Persönlichkeiten ein.

Schon einen Monat nach dem großen Feuer begannen die Konstruktionspause für ein Theater, das bereits nach sechs Wochen fertiggebaut worden ist und Raum für 1800 Gäste bereitstellte.

Letztes Jahr ist in der Elbflorenz größtenteils dem Komponisten Richard Wagner dediziert worden; alles wegen seines 200. Geburtstags. Richard Wagner selber hat lange Zeit in der Stadt gearbeitet, war königlich Sächsischer Hofkapellmeister und leitete die jetzige Sächsische Staatskapelle Dresden. Für ihn wurden zahlreiche seiner Stücke, so etwa der „Lohengrin“ beziehungsweise „Der Fliegende Holländer“ aufgeführt & ebenfalls ein paar Werke wie „La vestale“ von Gaspare Spontini und „La juive“ von Fromental Halévy, die der Komponist in seiner Zeit sehr anhimmelte.

Die Semper Oper ist eines der überwältigenden, geschichtsträchtigsten und bedeutsamsten Bauwerke in Dresden. Im Verlaufe der Zeit wurde die Dresdener Semperoper mehrere Male erneut saniert.

Nach dem zweiten Weltkrieg organisierten von 1946 – 1955 Sicherungsarbeiten wie auch geplante Studien 8 Jahre lang die Sanierung. Letztendlich wurde in dem Fall der Grundstein für eine 3te Semper Oper unter der Leitung des Bauherren „Wolfgang Hänsch“ ausgelegt. Die Konstruktion wurde nach den Bauplänen Gottfried Sempers erneut aufgebaut und es wurden zudem einige Details wie beispielsweise der Übungssaal dazu gebaut. 1985 wurde die Dresdener Semperoper mit dem Opernstück „Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber von Neuem eröffnet. Kurz darauf kriegte dieses Opernhaus die offizielle Bezeichnung Sächsische Staatsoper & wird auf diese Weise bis dato fortgeführt. Bei den schweren Hochwasserfluten 2002 enstand eine Schädigung von 27 Millionen Euro.

Seitdem findet die Veranstaltung jährlich mit 2300 Besuchern in dem Opernhaus und mit bis zu 12.000 Besuchern auf jenem Vorhof statt und wird jährlich von vielen Berühmtheiten wie bspw. Helene Fischer und Udo Jürgens mit Musik untermalt.

Im Jahr 1870 ist dann schließlich die zweite Konstruktion des Sächsischen Hoftheaters angefangen worden. Da Gottfried Semper aber 1850 bei den großen Maiprotesten teilgenommen hat, durfte dieser äußerst lange Zeit keinen sächsischen Boden betreten & konnte deshalb nur, weil die Einwohner starken Gruppendruck ausgeübt hat, außerhalb des Landes mitwirken. Sein Sohn „Manfred Semper“ hat deshalb die Leitung des Baus an dem Dresdener Theaterplatz übernommen. Im 2. Weltkrieg wurde die Semperoper in den Bombenangriffen auf die Elbflorenz zum wiederholten Male zerstört.

Seit 2006 findet wieder jährlich der „Dresdener Opernball“ statt, bei welchem die Bestuhlung teilweise entfernt und auf diese Weise ein pompöses Fest möglich gemacht wird.

Der Höhepunkt vom Semper Opern Ball ist alljährlich eine Verleihung des St. Georgs Ordens, der in dem Bereich Kultur, Sport und Politik erteillt wird.

Als Vorgängerbau von der Semperoper betitelt man die Oper am Zwinger, die von 1719 – 1849 existierte und bis ins 18. Jahrhundert als Opernhaus genutzt wurde. In dem Jahr 1840 begann die Konstruktion von der Dresdner Semper Oper, die von dem Baumeister „Gottfried Semper“ als nagelneues königliches Theater errichtet wurde. Jener runde Saal hat das Design südeuropäischer Renaissance & ist äußerst schnell größtenteils mit Hilfe seiner einmaligen Schönheit bekannt geworden. Bei einem Brand wurde das Bauwerk im Jahre 1870 vollends zerstört.

Die Semperoper ist mittlerweile mit seiner großen Palette an Kompositionen ebenso in der Kategorie Ballett wie auch Opern eins der wichtigsten Häuser Deutschlands und auf jeden Fall in Dresden.