Zwinger Dresden

Heutzutage findet dort jede Menge Museen & es existieren etliche Veranstaltungen im Bereich Theater & Musik.
Auftraggeber und Urheber bei dieser Planung war der König von Polen, August der Starke und der sächsische Kurfürst. Der Architekt hieß Sein Steinbildhauer Balthasar Permoser & Matthäus Daniel Pöppelmann. Selbstverständlich sind auch noch jede Menge weitere Künstler am Bau des Zwingers beteiligt gewesen, jedoch kann einer die zwei als die Virtuosen bei dem Bau sehen, da beide diesen Zwinger durch ihre Kunstfertigkeit äußerst beeinflussten.

Nach 1709 wurde in dem Zwinger und in dem dazugehörigen Garten eine Orangerie erschaffen um die Orangenpflanzen und sudländischen Pflanzen ebenfalls im Winter in Schuss zu halten. Darüber hinaus entstand hier ein weiträumiger Festbreich für barocke Festlichkeiten sowie die Zurschaustellung von Reichtum. Amtlich eingeweiht wurde jenes zu der kurfürstlichen Trauung des Sohnes von August dem Starken, Friedrich August I. in dem Jahr 1719. Eine tatsächliche Vervollständigung ereignete sich jedoch nur im Jahre 1728. Von da an durften ebenfalls kurfürstliche Versammlungen dort geschehen.

Zusätzlich existiert der Mathematisch Physikalische Raum, in dem sich äußerst viele alte Instrumente, wie beispielsweise Rechenmaschinen sowie Uhren wiederfinden. Da sind äußerst bedeutende Dinge, wie ein arabischer Globus aus dem 13. Jahrhundert und einen Rechner von Blaise Pascal zu entdecken.

Die „Zwinger“ Ständchen sind zwischen den zwei Weltkriegen von dem Mozart Verein erneut aufgenommen worden ebenso wie fanden seit dem oft statt. Allerdings findet man eine Pause während des 2. Weltkriegs. Bei den Festspielen performen Chöre, Orchester, Ballet- und Theatergruppen.

Im Jahr 1945 wurde der „Zwinger“ durch die anglo-amerikanischen Bombenangriffe in dem zweiten Weltkrieg zerstört. In dem gleichen Jahr begann jedoch bereits die Wiedererrichtung, so dass bereits im Jahr 1960 ein Teil des Zwingers wieder eröffnet werden konnte.

Der Dresdener „Zwinger“ zählt sicherlich zu den imposantesten sowie geschichtsträchtig kostbarsten Gebäuden des Barock und ist abgesehen von der „Frauenkirche“ das bekannteste Baudenkmal Dresdens.

In dem Zwinger existieren derzeit drei Kunstmuseen der staat. Kunstsammlungen von Dresden. Die Bekannteste wäre diese Kunstgalerie Alte Meister, in welcher sich primär Kunstwerke vom 15.-18. Jahrhunderts befinden sowie zu den bekanntesten Kunstsammlungen jener Form zählt.
Das berühmteste Bild wäre mit Abstand die sixtinische Madonna.

Letztendlich findet sich in dem Zwinger die Dresdener Porzellansamlung, die als eine der bedeutsamsten Porzellansammlungen der Welt gilt. Es existieren da mehr als 20.000 Exponate von frühen Meissner Beständen und aus Asien.

Eine frühe Nutzungsform, die bis heutzutage besteht, sind adelige Naturalien-Galerien sowie Curiositaeten Cabinete. Da existieren ziemlich viele Kunstwerke zu entdecken, welche größtenteils noch aus der Reihe August des Starken herkommen. Diese zählte lange als die wichtigste Sammlung der Art und wurde auch als unnahbar bezeichnet.

Der Dresdener Zwinger in der Elbflorenz beherbergt heute sehr viele unterschiedliche Attraktionen, die von großer Relevanz sind. Doch ebenso alle Grünanlagen wie auch die Bauwerke für sich repräsentieren ein besonderes Kunstwerk und selbst, wenn man keines der Museen aufsucht, auf jeden Fall sehr bemerkenswert.

Heute ist der „Zwinger“ für verschiedene Dinge benutzt. Da sind viele Kunstausstellungen sowie Kunstgalerien mit Werken von bekannten Künstlern zu finden und außerdem sind dort viele Festlichkeiten mit Musik und Theater abgehalten.