Dom Hamburg

Eigentlich gab es bloß der Winterdom, nach dem zweiten Weltkrieg kamen 1946 allerdings noch der „Sommerdom“ und 1949 der Frühlingsdom hinzu.

An jeder Ecke lässt sich etwas Nagelneues erspähen & egal, ob man alleine, als Pärchen, samt Freunden oder mit Kleinkindern herumläuft, dort hat jede Person viel Spaß.
Unser Dom begleitet die Hamburger und die Touristen jetzt schon seit Langem und setzt es hoffentlich auch noch mindestens genauso lang fort.

Unser Hamburger Dom ist eines der beliebtesten Ausflugsziele in Hamburg & ist samt den alljährlich mehreren Millionen von Gästen der größte Kirmes im Norden Deutschlands.

Auf dem dem Hamburger Dom gibt es allerdings noch dazu auch noch ’ne riesige Auswahl an kulinarischen Gastronomiebetrieben, die jedweden Menschen zum Entzücken bringen. Auch hier verhält es sich selbstverständlich so, dass alle Jahrmarkt-Süßigkeiten, wie beispielsweise gebrannte Mandeln, Zuckerwatte und Schmalzkuchen nicht missen können. Von orientalischer Küche weiter über Pizza und bis hin zu deutscher Küche so bspw. Bratkartoffeln oder Fischbrötchen, findet man hier wirklich all das, was das Herz begehrt.

Dies ging beinahe fünfhundert Jahre, bis dieser Mariendom 1805 abgerissen wurde. Von da an liefen die Verkäufer auf vielen unterschiedlichen Hamburger Plätzen wie beispielsweise dem Großneumarkt bzw. dem Jungfernstieg herum. Im Jahre 1893 ist den Marktleuten dann endlich ein brandneuer und idealer Raum zugeteilt worden, das Heiligengeistfeld, ein enormer öffentlicher Platz, wo unser Hamburger Dom bis auf den heutigen Tag aufzufinden ist.

Bei dem Hamburger Dom ist aber allerhand mehr erspähen. Weil der Dom über solch ein großes Facetten-Reichtum verfügt, findet hier tatsächlich jeder Mensch etwas Passendes für sich.
Erst einmal allerdings zu den vielen Attraktionen.

Jährlich ereignet sich dieses Volksfest 3 Mal für 4 Wochen & auf diese Weise entstanden die Bezeichnungen Winterdom, Frühlingsdom & Sommerdom.

Im Verlauf vergangenen Jahre ist unser Dom stetig gewachsen & bietet inzwischen über 250 Stände und 110 Gastronomiebetriebe auf einer insgesamt 160.000m² großen Fläche. Jene begeistern jetzt jedes Jahr merklich über 10 Millionen Besucher.

Insbesondere sind die Gäste durch die jeden Freitag stattfindenden Feuerwerksshows und einem jeweilig unterschiedlichen Themenbereich begeistert.

Die Geschichte unseres Doms in Hamburg geht zurück in das Jahr 1200 als bei kaltem Klima zahlreiche Kaufleute, Handarbeiter sowie Gaukler Schutz in dem Mariendom von Hamburg aufsuchten. Den damaligen Erzbischof störte dieser Umstand allerdings so sehr, dass dieser den Verkäufern Haus-Verbot gab, das dieser aber bald darauf auf Grund von starken Protesten aus dem Dorg abermals aufhob & den Menschen jedenfalls bei „Hamburger Schietwetter“ einen Aufenthalt sowie eine Option da Kapital ein zu bringen erlaubte.

Auf dem Hamburger Dom existieren natürlich sämtliche charakteristischen Kirmesattraktionen, vom Loseziehen über Rosenschießen bis hin zu Autoscooter, hier findet man einfach sämtliches was auch immer ein Volksfestherz verzückt. Allerdings gibt es hier auch etliche merklich ernomere Attraktionen, die man sonst selten auf Jahrmärkten antrifft. Hier gibt es etwa riesige Roller-Coasters und unglaubliche Geisterbahnfahrten. Sämtliche Schausteller bemühen sich offensichtlich allerhand & die ziemlich enorme Vielfalt ergibt sich.

Unser Dom lockt aus gutem Grund jedes Jahr solche Massen an. Er besticht halt dank der Abwechslung sowie dadurch, dass man hier die perfekte Kombination aus Kirmestradition sowie neumodischem Jahrmarkt findet.