Steuerstrafverfahren Hamburg

Zu Helge Schuberts Leistungen bei einem Verfahren gegen Steuerstrafen gehören die Interessenwahrnehmung bei der Steuerfahndungssuche & die juristische Betreuung bei Durchsuchungen des Hauses, die Verständigung im Steuerstrafrechtverfahren, die juristische Verteidigung vor dem Strafgerichtshof, Maßnahmen gegen Arreste wie auch das Erstellen einer strafbefreiende Selbstanzeige. Noch dazu vermag er bei dem Steuerstreit Einwand einlegen & kümmert sich um das Finanzgerichtsverfahren, der Jurist reguliert die Kommunikation in dem Steuerverfahren, setzt sich für eine Aussetzung der Vollziehung ein & repräsentiert den Mandanten in dem Gerichtsverfahren. Als Steuerberater und Anwalt für Steuerrecht hat dieser sich auf das Fachgebiet Steuerstrafrecht spezialisiert & fährt bei Steuerstrafverfahren nicht ausschließlich ein breites Wissen, sondern auch Erfahrungen vor einem Gerichtshof ein.

Zu erreichen ist dieserSteuerberater wie auch Anwalt für Steuerrecht in Hamburg Helge Schubert unter 040/3499430 sowie per EMail: info@steueranwaelte.de.

Sofern die Polizei oder ein Strafrichter gezielt gegen eine Person vorgeht, welche die Steuerstraftat ausgeübt haben soll, dann wird das Steuerstrafverfahren eingeleitet. Dieses ist der Beginn von einem Ermittlungsverfahren, der zuständigen Bußgeld- und Strafgeldsachenstelle ebenso wie der Steuerfahndungssuche. Ist das Steuerstrafverfahren vorab eröffnet, ist es angebracht, eine Kontaktperson aufzuspüren, welcher sich mit dieser Thematik auseinander setzen und einem selbst beistehen kann. Solch einer ist bspw. Hamburger Anwalt für Steuerrecht sowie Steuerberater, Helge Schubert. Dieser ist Experte bei den Themen Steuerstrafrecht & Steuerrecht und ist deswegen der geeignete Ansprechpartner, falls es sich um Steuerstrafrechtverfahren.

Eskaliert es im Zuge eines Steuerstrafrechtverfahrens zu der Klage, sollte gegen diese gut gerüstet sein. Dies heißt, dass die Tatbestände detailliert bearbeitet und so dargestellt werden, dass das Gericht eine Entscheidung zugunsten vom Mandanten gibt. Grundsätzlich endet ein Steuerstrafrechtverfahren damit, dass ein Betroffener die Geldbuße bezahlt. Anderweitig könnte es ebenso zu dem Strafbefehl kommen. Falls der Angeklagte in dem Fall keinen Protest einlegt, wird dieser rechtsgültig. Bei einem Strafbefehl können Geld- sowie Freiheitsstrafen ausgesprochen werden. Freiheitsentzug von wenigstens sechs Monaten werden bei insbesondere gravierenden Fällen ausgesprochen, andernfalls wird die Freiheitsstrafe auf Bewährung ausgesetzt. Ein insbesondere schwerwiegender Falll existiert etwa, sobald mithilfe von inkorrekten Quellen Steuereinnahmen gekürzt wurden. Sind bis zu 50.000 Euro vertuscht, entscheidet das Gericht bei dem Steuerstrafrechtverfahren abhängig von jenen Bedingungen in wie weit die Freiheitsstrafe in Erwägung gezogen werden kann. Ab 100.000 Euro vertuschten Steuereinnahmen ist eine Freiheitsstrafe die Regel. Jenne mag allerdings zur Bewährung ausgesetzt werden. Bei jemandem, der 1 Mil. Euro hinterzogen hat, wird meistens kein bewährungsfähiger Freiheitsentzug mehr in Betracht gezogen.

Bei dem Steuerstrafverfahren dreht es sich zumeist um relevante Einnahmen, welche nicht erwähnt worden sind. Das können beispielsweise Schwarzgelder sein. Seit das Thema Steuerhinterziehung in allen Medien vorkommt und immer mehr Personen eingestehen, dass diese das Geld nicht akkurat besteuert haben lassen, leitet auch die Finanzbehörde verstärkt Steuerstrafrechtverfahren ein. Dies mag schon dann sein, sobald ein Unternehmen die eigenen Steuereinkommen vernachlässigt wie auch eine Steuererklärung verspätet abgibt. Als Folge kann schon die Beschuldigung einer Steuerhinterziehung werden. Ein reiner Steuerberater ist in so einem Fall der schlechtere Ansprechpartner, da diesem die Praxis in gerichtlichen Auseinandersetzung abhanden kommt. Deshalb sollte sich jede Person, die mit einem Verfahren gegen Steuerstrafen konfrontiert wird, einen echten Experten mit fundierten Kenntnissen wie zum Beispiel den Hamburger Anwalt für Steuerrecht & Steuerberater Helge Schubert kontaktieren. Dieser ist nicht bloß ausgesprochen professionell auf dessen Gebiet, nein, er behandelt ein Steuerstrafverfahren sehr unauffällig, sodass tunlichst kein Mensch etwas hiervon Wind bekommt.

Steuerstrafverfahren Hamburg

Ein Steuerstrafrechtverfahren will niemand. Umso wichtiger ist es einen spezialisierten Rechtsbeistand anzuheuern, für den Fall, dass sich doch einmal dieses Verfahren gegen Steuerstrafen ereignen sollte.